AllBright in der Tagesspiegel-Debatte über mehr Frauen in wirtschaftlichen Führungspositionen

 
Wirkt die Quote oder müssen sich nicht doch die Unternehmenskulturen ändern? Kurze Pause in der Debatte beim Tagesspiegel. Foto: Doris Spiekermann-Klaas / Verlag Der Tagesspiegel

Wirkt die Quote oder müssen sich nicht doch die Unternehmenskulturen ändern? Kurze Pause in der Debatte beim Tagesspiegel. Foto: Doris Spiekermann-Klaas / Verlag Der Tagesspiegel

Eine seltene Konzentration weiblicher Stärke und Kompetenz füllte den Raum, als der Berliner Tagesspiegel im Sommer 18 hoch qualifizierte Frauen zu einer Diskussion über mehr Frauen in wirtschaftlichen Führungspositionen einlud: "Deutschland in zehn Jahren - was Frauen fordern".

Die Vorstandsvorsitzende der BSR, Tanja Wielgoß, die Vorstandsvorsitzende der GASAG, Vera Gäde-Butzlaff und die Vorstandsvorsitzende der Berliner Bank, Stefanie Salata, waren ebenso Teil der Runde wie die ehemalige Intendantin des RBB, Dagmar Reim, die Politikerinnen Rita Süssmuth und Nicola Beer, die Geschäftsführerin des ev. Kirchentages, Sirkka Jendis, die Wissenschaftlerinnen Jule Specht von der FU und Elke Holst vom DIW und die Präsidentin der Humboldt-Universität Sabine Kunst und Monika Schulz-Strehlow vom Verein "Frauen in die Aufsichtsräte", um nur einige zu nennen. Für die AllBright Stiftung war Geschäftsführerin Wiebke Ankersen vertreten. Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff gab den Startschuss zur Debatte, die lebhaft um Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit für Männer und Frauen in der deutschen Wirtschaft kreiste: Müssen die Frauen sich ändern? Oder die Unternehmen? Ist die Politik gefragt? Oder die Medien?

Die Positionen waren vielfältig und die Debattenteilnehmerinnen haben ihre Beiträge im Anschluss an die Veranstaltung in Artikelform gebracht, die der Tagesspiegel hier veröffentlicht: https://causa.tagesspiegel.de/was-frauen-fordern-unser-deutschland-in-10-jahren

Hier geht es zum AllBright-Beitrag von Wiebke Ankersen: Wir brauchen eine zeitgemäße Unternehmenskultur - und Männer und Frauen, die sie vorleben!