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Die Macht der Monokultur 
Erst wenigen Börsenunternehmen gelingt Vielfalt in der Führung

Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2018

Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen. An den Unternehmensspitzen dominiert eine männliche Monokultur, die sie nicht abzuschütteln vermögen: Thomas rekrutiert Thomas und der wiederum einen Thomas, der ihm sehr ähnlich ist; am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Von der Vielfalt in der deutschen Gesellschaft kommt in diesen Führungsetagen wenig an. Zum Pressetext

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Schlusslicht Deutschland
Konzerne weltweit holen mehr Frauen ins Top-Management

Erscheinungsdatum: 14. Mai 2018

Deutschland ist Schlusslicht: Vergleicht man den Frauenanteil in den Vorständen der 30 führenden Börsenunternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen, den USA und Schweden, belegt Deutschland den letzten Platz. Die großen DAX-Unternehmen erreichen am 1. April 2018 nur einen Frauenanteil von 12 Prozent. Der Ländervergleich zeigt auch: Nicht die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, sondern die Einstellung der Unternehmen ist entscheidend dafür, dass Frauen ins Top-Management gelangen. Wenn Frauen und Vielfalt im Top-Management strategisch gewollt sind, steigt der Frauenanteil signifikant. Zum Pressetext

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Bericht auf Deutsch
Report in English

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Führung ohne Vielfalt?
Ein Teil der deutschen Börsenunternehmen
bleibt bei der Erneuerung der Führungsstrukturen zurück

Erscheinungsdatum: 16. Oktober 2017

Die Erhöhung des Frauenanteils in den Unternehmensführungen verläuft in zwei Geschwindigkeiten: Am 1. September 2017 bestehen die Vorstände der 160 an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen noch immer zu 93 Prozent aus Männern, die sich in Herkunft, Alter und Ausbildung sehr ähnlich sind. Nur die großen DAX-Konzerne haben begonnen, ihre Führungsstrukturen nachhaltig zu erneuern: ihre Vorstände werden weiblicher und internationaler. Die kleineren und mittelgroßen Unternehmen zögern und drohen, den Anschluss zu verlieren. Zum Pressetext.

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Ein ewiger Thomas-Kreislauf?
Wie deutsche Börsenunternehmen ihre Vorstände rekrutieren

Erscheinungsdatum: 3. April 2017

Die Vorstände der an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen sind extrem homogen und durch und durch von „Thomas“ geprägt: Im März 2017 bestehen die Vorstände zu 93 Prozent aus Männern, die sich in Alter, Herkunft und Ausbildung stark gleichen. Der deutsche CEO umgibt sich am liebsten mit Spiegelbildern seiner selbst; 5 Prozent der CEOs heißen Thomas, und es gibt mehr Vorstandsmitglieder, die Thomas oder Michael heißen (49), als es insgesamt Frauen gibt (46). Zum Pressetext.

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Zielgröße: Null Frauen
Die verschenkte Chance deutscher Unternehmen

Erscheinungsdatum: 28. September 2016

Anders als schwedische Firmen setzen die in den deutschen Indizes DAX30, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen noch nicht auf die unternehmerischen Vorteile von mehr Frauen in ihren Führungsgremien. Die von ihnen veröffentlichten Zielgrößen für die Erhöhung des Frauenanteils in den Vorständen bis zum 30.06.2017 sind überraschend niedrig: nur 16 Firmen planen überhaupt eine Erhöhung des Frauenanteils, fünf von ihnen haben bislang eine Frau für den Vorstand rekrutiert. 110 Firmen von 160 haben derzeit gar keine Frau im Vorstand und planen laut Geschäftsbericht auch nicht, etwas daran zu ändern. Zum Pressetext. 

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AllBrights Schwarze Liste

110 von 160 Unternehmen, die in DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notiert sind, hatten am 1. September 2018 keine einzige Frau im Vorstand. Das sind 69 Prozent der deutschen Börsenunternehmen. Die Schwarze Liste ist Teil des AllBright Berichts von September 2018 (siehe oben).

117 von 160 Unternehmen, die in DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notiert sind, hatten am 1. September 2017 keine einzige Frau im Vorstand. Das sind 74 Prozent der deutschen Börsenunternehmen. Die Schwarze Liste ist Teil des AllBright Berichts von September 2017 (siehe oben).

122 von 160 Unternehmen, die in DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notiert sind, hatten am 1. September 2016 keine einzige Frau im Vorstand. Das sind 76 Prozent der deutschen Börsenunternehmen. Die Schwarze Liste ist Teil des AllBright Berichts von September 2016 (siehe oben).