AllBright-Gründer Sven Hagströmer auf der Chefsache Konferenz

 
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Am 21. Mai wird Sven Hagströmer, Gründer der AllBright Stiftung, auf der Chefsache Jahreskonferenz einen Impulsvortrag halten.

Die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel stehende Konferenz hat dieses Jahr das Thema “Dual Career”. Immer mehr Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen leben in Partnerschaften, in denen beide gut ausgebildet sind und ähnliche berufliche Ziele verfolgen. Aber irgendwann steckt einer zurück, meist die Frau. Deutsche Unternehmen sind noch nicht darauf eingestellt, duale Karrieren wirklich zu ermöglichen.

Über Chancengleichheit und darüber, wie Unternehmen Doppelkarrieren unterstützen können, sprechen u.a. Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, Siemens-Vorständin Janina Kugel, Prof. Jutta Allmendinger (WZB), Magdalena Rogl (Microsoft), Julia Jäkel (Gruner + Jahr) und AllBright Stiftungsrat Dr. Rainer Esser (ZEIT). Sven Hagströmer wird zu Beginn der Konferenz seine Erfahrungen aus Schweden und damit den Blick von außen beisteuern.

www.initiative-chefsache.de

 

 

AllBright beim EMOTION Women’s Day in Hamburg

 
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Am 6. Mai fand in Hamburg der EMOTION Women’s Day statt - eine internationale Konferenz zum Thema Karriere, Networking und New Work. AllBright-Geschäftsführerin Wiebke Ankersen saß gemeinsam mit Sandra Freimuth (Hauck & Aufhäuser Privatbankiers), Heidi Stamer (Online Marketing Rockstars) und Barbara Lutz vom Frauen-Karriere-Index auf einem Panel zu Unternehmenskulturen in anderen Ländern und deren Einfluss auf die Situation von Frauen in Führungspositionen.

Hier geht es zum Programm vom EMOTION Women’s Day.

 

AllBright bei der MINT.einander Konferenz

 
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Mobilität braucht Frauen: so lautet das Motto der von der Allianz Pro Schiene veranstalteten MINT.einander Konferenz, die am 8. und 9. Mai 2019 in Berlin stattfindet. Auch in der Mobilitätsbranche gibt es sehr wenige Frauen in Führungspositionen. Wie Geschlechterstereotype überwunden werden können, damit sich das ändert, diskutiert AllBright-Geschäftsführer Christian Berg am 8. Mai mit Dirk Flege (Allianz Pro Schiene), Christina Haaf (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.) und Dr. Helga Lukoschat (EAF Berlin).

www.minteinander-konferenz.de

 

Tunis Forum on Gender Equality

 
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Vom 24.- 26. April fand in Tunesien das von der schwedischen und tunesischen Regierung sowie vom United Nations Development Programme (UNDP) und UN Women organisierte Tunis Forum on Gender Equality statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt AllBright-Geschäftsführer Christian Berg am 25. April einen Vortrag über Frauen und Diversity in Führungspositionen der Wirtschaft.

Tunis Forum on Gender Equality

 

Der neue AllBright Bericht ist online

 
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Obwohl inzwischen immerhin 30 Prozent der Aufsichtsratsmitglieder Frauen sind, berufen die Aufsichtsräte der 160 deutschen Börsenunternehmen weiterhin nur sehr wenige Frauen in ihre Vorstände: 8,8 Prozent beträgt der Frauenanteil in den Vorständen am 1. Februar 2019 – so wenig wie in kaum einem anderen westlichen Industrieland. Zahlreiche Aufsichtsräte veröffentlichen sogar ausdrücklich ein Ziel von Null Frauen im Vorstand. An der Besetzung von Vorstandsposten in den Unternehmen sind zurzeit fast ausschließlich Männer beteiligt, weibliche Aufsichtsratsmitglieder sind in dem Prozess weitgehend ohne Wirkungsmacht. 

Die Frauen in den Aufsichtsräten sind mit 30,2 Prozent weiterhin deutlich in der Minderheit. Sie sind zwar ebenso qualifiziert wie ihre männlichen Kollegen, jedoch im Durchschnitt fünf Jahre jünger und ganze zwei Jahre kürzer im Amt – und damit noch weniger gut im Gremium etabliert. In den für die Vorstandsbesetzungen zuständigen Ausschüssen sind Frauen bislang mit nur 16,8 Prozent vertreten, die Ausschussvorsitzenden sind fast ausschließlich Männer. 

In der Regel ist der Aufsichtsratsvorsitzende auch der Vorsitzende des für die Vorstandsbesetzungen zuständigen Ausschusses und damit eine Schlüsselfigur im Besetzungsprozess. Gemeinsam mit dem Ausschuss, der in jedem 2. Fall nur aus Männern besteht, und in enger Abstimmung mit dem zu 97,5 Prozent männlichen Vorstandsvorsitzenden wählt er dabei bevorzugt jüngere Kopien von sich selbst: Im Ergebnis bestehen die Vorstände aus gut 91 Prozent Männern, die sich sehr ähnlich sind. 

Thomas, Michael und Stefan sind die jeweils häufigsten Namen in Aufsichtsrat und Vorstand, und es gibt mehr Aufsichtsratsvorsitzende, die Michael (10) heißen, als Aufsichtsratsvorsitzende, die Frauen sind (9). Die von ihnen rekrutierten Vorstände sind dann einige Zeit später selbst mit der Rekrutierung neuer Vorstandsmitglieder befasst und setzen den Kreislauf fort: 19 Prozent der Aufsichtsratsvorsitzenden in den 160 deutschen Börsenunternehmen waren zuvor Vorstand, 12 Prozent waren Vorstandsvorsitzender im selben Unternehmen. Das trägt zu einer großen Homogenität und Kontinuität im deutschen Top-Management bei und verzögert dringend notwendige Erneuerungen. 

„Wenn Aufsichtsräte keine Frauen für die Vorstände rekrutieren und sich auch noch das ausgesprochene Ziel „Null Frauen“ für den Vorstand stecken, kann man das nur als Aufsichtsratsversagen bezeichnen, als eine Entscheidung gegen die Unternehmensinteressen“, kommentieren die Geschäftsführer der AllBright Stiftung. „Die Aufsichtsratsvorsitzenden müssen zügig mehr Frauen in die Besetzungsausschüsse berufen und der Aufsichtsrat muss vom Vorstand einfordern, dass genug Managerinnen unter der Vorstandsebene für eine zukünftige Berufung in den Vorstand bereitstehen. Die Investoren sollten das im Auge haben und ihr Abstimmungsverhalten in den anstehenden Hauptversammlungen daran ausrichten.“

Hier kann der Bericht als PDF heruntergeladen werden.

 

Die 100 einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft 2018

 
Obi Felten (Google), Wiebke Ankersen (AllBright Stiftung), Hartmut Klusik (Bayer) und Christina Reuter (Airbus) - Foto: BCG/Johann Sebastian Kopp

Obi Felten (Google), Wiebke Ankersen (AllBright Stiftung), Hartmut Klusik (Bayer) und Christina Reuter (Airbus) - Foto: BCG/Johann Sebastian Kopp

 

Am 28. April haben BCG und manager magazin zum vierten Mal gemeinsam in Berlin “Die 100 einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft” gefeiert.

Janina Kugel, Chief Human Resources Officer und Vorstandsmitglied bei Siemens, wurde zur „Prima inter Pares 2018“ der hundert Preisträgerinnen gekürt. Als vielfältigste unter den 100 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands wurden der Konsumgüterhersteller Henkel sowie das Kreditinstitut Aareal Bank ausgezeichnet.

„Bis zu einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis in deutschen Führungsetagen ist es noch ein weiter Weg. Umso wichtiger ist es, dass es weibliche Rollenvorbilder gibt, die einflussreiche Positionen in den Vorständen und Aufsichtsräten deutscher Top-Unternehmen besetzen“, sagte Carsten Kratz, BCG-Chairman und einer der beiden Juryvorsitzenden. „Nur wenn alle das Thema Vielfalt ganz oben auf die Agenda setzen, können wir wirklich etwas erreichen.“

 

AllBright auf dem WomenPower Kongress der Hannover Messe

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Am 4. April ist die AllBright Stiftung auf dem WomenPower Kongress in Hannover. Im Rahmen der Hannover Messe diskutiert AllBright Geschäftsführer Christian Berg mit dem schwedischen Botschafter Per Thöresson, dem schwedischen Minister für Energie und digitale Entwicklung Anders Ygeman, Ewa Johansson (Women in Progress), Dr. Heike Tauber (Vattenfall) und Claudia Große-Leege (Verband Deutscher Unternehmerinnen) über Female Leadership.

Zum Programm des WomenPower Kongresses.

 

AllBright-Keynote im Wirtschaftsministerium am 7. März zum Frauentag

 
Wiebke Ankersen und christian Berg

Wiebke Ankersen und christian Berg

 
 

Am Vorabend des Weltfrauentags lud Wirtschaftsminister Peter Altmaier am 7. März wichtige Unternehmerinnen und Entscheiderinnen aus der Wirtschaft ein, um zu diskutieren, wie das Potenzial der vielen gut ausgebildeten Frauen in Deutschland besser genutzt und wie dafür gesorgt werden kann, dass gleiche Teilhabe von Frauen und Männern endlich selbstverständlich wird.

„Dass wir hier heute Abend im Wirtschaftsministerium diskutieren und nicht im Frauenministerium, ist ein wichtiges Signal,“ sagte AllBright-Geschäftsführerin Wiebke Ankersen, die gemeinsam mit Christian Berg den Impulsvortrag hielt. „Für die deutsche Wirtschaft ist die strukturelle Benachteiligung von Frauen ein echtes Problem, das nur die Unternehmen lösen können und müssen, nicht die Frauen.“

AllBright-Geschäftsführer Christian Berg stellte einen internationalen Vergleich an: „Es gibt in Schweden und den USA eine viel mutigere, offenere Unternehmenskultur, die Spaß an der Veränderung hat und nicht so viel Angst vor Fehlern wie in Deutschland. Mehr Frauen und Vielfalt sind gut fürs Geschäft? OK, probieren wir aus! Wenn deutsche Unternehmen nicht beweglicher werden und bestehende Strukturen stärker infrage stellen, werden sie international nicht mithalten können.“

Nach der Keynote kommentierten TUI-Vorständin Elke Eller und Multi-Aufsichtsrätin Simone Menne aus der Praxis und es folgte ein Panel mit u. a. Peter Altmaier, Sigrid Nikutta (Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe) und Susann Hoffman (Gründerin Edition F).

Das BMWi hat die Veranstaltung in einem kurzen Film zusammengefasst. Zum Video.

 

"Was Vielfalt betrifft, ist Deutschland ein Entwicklungsland"

 
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Im Interview mit dem LEAD Magazin findet AllBright-Geschäftsführerin Wiebke Ankersen klare Worte dafür, wieso es nur wenigen deutschen Unternehmen gelingt, Frauen in Führungspositionen zu holen:
“Wir beobachten in Deutschland ein Phänomen, das wir Thomas-Kreislauf nennen, denn es gibt in den deutschen Börsenvorständen mehr Thomasse und Michaels als Frauen insgesamt. Thomas rekrutiert – wenn man ihn lässt – aus dem Bauchgefühl heraus immer neue Thomasse, die ihm ähnlich sind und schafft damit extrem homogene Mannschaften. Das ist bequem für den einzelnen Manager, im Sinne der Unternehmen ist es nicht, da muss aktiv gegengesteuert werden.”

Hier geht es zum ganzen Interview.

 

Lunch-Talk der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

 
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Wie können Unternehmen mehr Frauen in Führungspositionen bringen? AllBright Geschäftsführerin Wiebke Ankersen war am 14. Dezember zu Gast beim Lunch-Talk der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und sprach mit Judith Hübner (Berliner Stadtreinigung) und Maren Jasper-Winter (FDP Berlin Mitte) über die Monokultur in deutschen Vorständen und über Strategien für mehr Vielfalt.

www.freiheit.org


 

AllBright bei der "So What? Conference" des Nordischen Ministerrates

 
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Am 20. November veranstaltet der Nordische Ministerrat die “So What? Conference” in Tallinn. In Beiträgen von u.a. Ásmundur Einar Daðason (isländischer Minister für Soziales und Gleichberechtigung), Rene Tammist (estnischer Wirtschaftsminister) und Risto E.J. Penttilä (CEO Nordic West Office) werden die Vorteile von Diversity für Wirtschaft und Politik thematisiert. AllBright-Geschäftsführer Christian Berg hält eine Keynote zum Stand der Gleichstellung im europäischen Top-Management.

Die Konferenz wird auf www.delfi.ee per Livestream übertragen (20. November, 13-18 Uhr).

www.norden.ee

 

Podiumsdiskussion bei der Körber-Stiftung

 
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Wie geht Leadership in Zeiten der Digitalen Transformation? Am 1. November diskutierte AllBright-Geschäftsführer Christian Berg in der Hamburger Körber-Stiftung mit Digital Leadership-Expertin Christiane Brandes-Visbeck, Ines von Jagemann (Geschäftsführerin Digital der Tchibo GmbH), und Anna Kaiser (Gründerin der Tandemploy GmbH). Die Veranstaltung wurde moderiert von Verena Fritzsche, Geschäftsführerin am NIT (Northern Institute of Technology Management).

"Diversität und Digitalisierung gehören zusammen. Digitalisierung fordert Wandlungsfähigkeit von den Unternehmen und in diversen Führungsteams wagt man eher, sich zu verändern, als in Teams, in denen alle gleich sind." 
Christian Berg, AllBright Stiftung

www.koerber-stiftung.de

 

AllBright beim 9. "EU Diversity Charters’ Annual Forum"

 
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Die AllBright Stiftung wurde von der EU-Kommission zum diesjährigen EU Diversity Charters’ Annual Forum nach Prag eingeladen. Unter dem Motto „Diversity in Diverse Europe“ kamen am 15. Oktober zweihundert Diversity-Experten, Unternehmen und Vertreter des öffentlichen Sektors zusammen, um sich auf Diversität und Inklusion als zentrale Werte Europas zu besinnen. AllBright Geschäftsführer Christian Berg berichtete über den Stand der Diversität in europäischen Unternehmen und die entscheidenden Faktoren, mit denen sich Diversität in Unternehmen erreichen lässt.

9th EU Diversity Charters’ Annual Forum ‘Diversity in Diverse Europe’

 

Der neue AllBright Bericht ist online

 
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Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen. An den Unternehmensspitzen dominiert eine männliche Monokultur, die sie nicht abzuschütteln vermögen: Thomas rekrutiert Thomas und der wiederum einen Thomas, der ihm sehr ähnlich ist; am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Von der Vielfalt in der deutschen Gesellschaft kommt in diesen Führungsetagen wenig an.

Zwar gab es im vergangenen Jahr eine Verbesserung des Frauenanteils in den Vorständen der mittelgroßen Unternehmen des MDAX von 3,8 auf 6,8 Prozent, doch in den großen DAX-Konzernen, bislang der stärkste Veränderungsmotor, stagniert der Anteil mit 13,4 Prozent auf Vorjahresniveau. Die Unternehmen fallen damit im internationalen Vergleich immer weiter zurück: In den USA und Schweden ist der Frauenanteil in den Vorständen schon jetzt doppelt so hoch und er wächst dort wesentlich schneller.

Der Ehrgeiz der Unternehmen, den Frauenanteil im Top-Management zu erhöhen, ist weiterhin erstaunlich gering: Unter den 160 Börsenunternehmen gibt es 110, die keine einzige Frau im Vorstand haben. 79 Firmen, die keine Frau im Vorstand haben, haben sich für die kommenden Jahre (in der Regel bis 2022) entweder gar kein Ziel gesetzt oder aber das Ziel, einen Frauenanteil von 0 Prozent zu erreichen. Das betrifft die Hälfte aller an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen (2016 waren es mit 110 noch zwei Drittel). Nur 37 Unternehmen planen tatsächlich eine konkrete Erhöhung des aktuellen Frauenanteils.

„Die männliche Monokultur in den deutschen Vorständen ist Ausdruck einer längst veralteten Sicht auf Qualifikation, Kompetenz und Führungskultur, die die Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen infrage stellt“, kommentieren die Geschäftsführer der AllBright Stiftung Wiebke Ankersen & Christian Berg. „Monokulturen sind bei konstanten Bedingungen effizient – in einer veränderlichen Umwelt sind sie jedoch anfällig und wenig anpassungsfähig; in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung ist das für Unternehmen ein großes Problem. Vielfältig aufgestellte Mannschaften sind unvorhersehbaren Herausforderungen viel besser gewachsen.“

In jedem Jahr werden rund 100 Vorstandsposten in den Börsenunternehmen neu besetzt. AllBrights Weiße, Graue und Schwarze Liste geben einen schnellen Überblick: Welchen Firmen gelingt es am besten, Frauen zu finden und zu halten, und welche sind damit besonders attraktiv für Männer und Frauen, die auf eine offene und inklusive Unternehmenskultur Wert legen?

Hier kann der Bericht als PDF heruntergeladen werden.

 

Am Montag, dem 1. Oktober, erscheint der neue AllBright Bericht

 
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Am Montag erscheint der neue AllBright Bericht. Jedes Jahr im Herbst dokumentieren wir die Entwicklung des Frauenanteils in den Vorständen und Aufsichtsräten der deutschen Börsenunternehmen. Was hat sich seit dem letzten Jahr getan? Welche Unternehmen haben sich gut entwickelt? Und welche Unternehmen landen auf der Schwarzen Liste?

Ab Montag, dem 1. Oktober, gibt es den Bericht hier zum Download.

 

Cliché Bashing bei VW Drive: "Take it easy Girl vs. Multitasking Women"

 
Sissy Metzschke,   Volker wieprecht und wiebke ankersen

Sissy Metzschke, Volker wieprecht und wiebke ankersen

Bei der Veranstaltung “Cliché Bashing” von Volkswagen werden Klischees in Frage gestellt und von den Gästen auf dem Podium und dem Publikum kontrovers diskutiert. Zum Thema “I´m (im)perfect – Take it easy Girl vs. Multitasking Women” kommentierte am 20. September AllBright-Geschäftsführerin Wiebke Ankersen als Expertin Klischees über Frauen in Führungspositionen.

www.cliche-bashing.com

 

AllBright auf der HerCareer Karierremesse - mit Cawa Younosi

 
Cawa Younosi, SAP DEUTSCHLAND

Cawa Younosi, SAP DEUTSCHLAND

christian berg und Wiebke Ankersen, AllBright stiftung

christian berg und Wiebke Ankersen, AllBright stiftung

 
 

Am 11. Oktober ist die Allbright Stiftung gemeinsam mit Cawa Younosi, dem Personalchef von SAP Deutschland, auf der Karrieremesse herCAREER in München. Im Rahmen der Themenserie „From Human Resources to Human Resources“ berichten erfahrene HR-Experten über erfolgreiche Strategien, mit denen sie mehr Frauen für Führungspositionen gewinnen konnten. Was hat funktioniert, was nicht? Ein Blick hinter die Kulissen.

Cawa Younosi hat für SAP das "MaxFlex"-Programm entwickelt: Ein Arbeitsmodell, das auf maximale Flexibilität im Arbeitsalltag und eine gesunde Work-Life Balance angelegt ist. Für Younosi ist Vielfalt ein Herzensthema: „Meine Mission und Vision ist, dass wir eines Tages die Abteilung Diversity & Inclusion nicht mehr benötigen, da der berufliche Alltag von Chancengleichheit für alle bestimmt ist.“

Am 11. Oktober um 16:00 Uhr in Halle 1. Herzlich willkommen!

www.her-career.com/personaler-unter-sich-from-hr-to-hr

 

Fair Pay Management Circle bei ThyssenKrupp

 
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Beim Fair Pay Management Circle des Fair Pay Innovation Lab ging es am 7. August um Diversität und Inklusion im Unternehmensalltag. Auf Einladung von Oliver Burkhard, Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei ThyssenKrupp, sprach AllBright Geschäftsführer Christian Berg unter anderem mit Daniel Holz (Managing Director bei SAP Deutschland) und Juliane Seifert (Staatssekretärin im BMFSJ) über den Thomas-Kreislauf, Frauennetzwerke und Fair Pay.

www.fpi-lab.org www.thyssenkrupp.de

 

Die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson zu Besuch bei AllBright

 
Wiebke Ankersen, Magdalena Andersson, Christian Berg

Wiebke Ankersen, Magdalena Andersson, Christian Berg

Vor ihrem Treffen mit Finanzminister Olaf Scholz hat die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson am 11. Juni die AllBright Stiftung besucht und mit den Geschäftsführern Wiebke Ankersen und Christian Berg über den Stand der Gleichstellung in der deutschen Wirtschaft gesprochen.

Magdalena Andersson ist Mitglied einer erklärtermaßen feministischen Regierung und verantwortet den ersten Haushalt in Schweden, der auf seine Auswirkungen auf die Gleichstellung von Männern und Frauen überprüft wurde und ausdrücklich zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beitragen soll.