Sie setzt sich für mehr Frauen und Diversität in den Führungspositionen der Wirtschaft ein. Gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen und bessere Unternehmensresultate durch gemischte, moderne Führungsteams sind das Ziel. Die Gleichstellung von Männern und Frauen ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern stärkt auch die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. AllBright präsentiert Fakten, sensibilisiert und fordert Handeln.

Die privat finanzierte Stiftung wurde 2011 in Stockholm vom schwedischen Unternehmer Sven Hagströmer ins Leben gerufen, seit März 2016 gibt es eine deutsche Schwesterstiftung in Berlin. Der Name AllBright verweist auf den meritokratischen Ansatz, Führungsteams mit „the brightest“, den Begabtesten, zu besetzen, anstatt sich auf die Rekrutierung aus einer immer gleichen homogenen Gruppe zu beschränken. Zur Webseite der schwedischen Stiftung geht es hier.


 
 

AllBright Bericht September 2018

Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen. An den Unternehmensspitzen dominiert eine männliche Monokultur, die sie nicht abzuschütteln vermögen.

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FührungsFrauenFloskel-Bingo

Wie oft haben wir diese Floskeln gehört? Arbeitgeber begründen, warum es gerade bei ihnen so besonders schwierig ist, Frauen in Führungspositionen zu bringen. Wir haben ein Best Of der Ausreden zusammengestellt - und Antworten gegeben.


ZUM BINGO

 
 

 
 
 
 

"Männer und Frauen sollen dieselben Möglichkeiten haben. So einfach ist das", sagt Sven Hagströmer, Gründer der AllBright Stiftung, in diesem Porträt von Sebastian Balzter. 

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